Nach dem Bruch: 
Wie geht es konstruktiv weiter?

Ein Abgang, eine Krise, ein Umbruch –  das Unternehmen steht, aber es wurde einmal durchgeschüttelt. Für viele kleine Unternehmen bedeutet das: Das Tagesgeschäft muss und soll weitergehen. Aber business as usual? Geht irgendwie auch nicht. 

Es ist klar, dass man reagieren, sich auch strukturell verändern muss. Aber wie und wo beginnen - und das im laufenden Betrieb! 

Perspektive einer getrennten Co-Gründerin  

"Bisher haben wir uns die Verantwortung geteilt. Und jetzt steh ich hier alleine. Muss Entscheidungen treffen, ohne sie vorher mit meiner Geschäftspartnerin zu diskutieren, ohne zweite Meinung. Klar kriege ich das hin - aber will ich das, und vor allem auf Dauer? Ich wollte nie der einsame Kopf an der Spitze sein! 

Unser… Nein, mein Team ist super! Sie unterstützen mich, aber die Verantwortung liegt jetzt alleine bei mir. Das ist mir nicht nur zu anstrengend, sondern vor allem auch zu riskant, wenn ich mal ausfalle! Aber einfach jemand neues dazu holen? Ich wüsste nicht, wer da passen würde. Und alles im ganzen Team zu diskutieren, klingt schrecklich ineffizient. Und sicher auch überfordernd für die Meisten.  Wir müssen eh schon die Lücke auffangen, die meine Ex-Partnerin gerissen hat! “

Nach dem Wegbrechen des Kooperationspartner

"Die Kooperation unserer beiden Unternehmen lief echt super, über Jahre schon. Wir haben uns in den Projekten perfekt ergänzt, Kommunikation, Vertrauen, Übergaben waren top, wir wussten einfach, wie wir uns die Bälle zuspielen - und immer zum Wohle der Kunden. Aber das ist jetzt vorbei. 

Zusammenarbeit beendet. Die Gründe sind nachvollziehbar, es war keine böse Trennung. Aber es betrifft uns eben massiv, in so vielen Bereichen! So richtig kann ich das noch nicht gar nicht einschätzen, aber wir können definitiv nicht einfach so weiter machen! 

Sollen wir jetzt selbst in den Bereich rein, oder einen neuen Partner suchen? Uns ebenfalls neu ausrichten? Und wie kommunizieren wir das alles nach außen, ohne dass unser Qualitätsversprechen leidet? Wir müssen uns definitiv komplett neu sortieren!“
 

Ein äußerer Bruch wirkt auf die gesamte innere Struktur - direkt und indirekt

Ob es der Ausstieg einer wichtigen Führungsperson ist, die Kündigung einer strategischen Partnerschaft, das Wegbrechen eines zentralen Referenzkunden oder Marktbereiches. Es mag - zum Glück! - nicht existenzbedrohend sein. Aber massive Unsicherheit entsteht dennoch.  (Bei einem Ausstieg eines Co-Gründers  siehe auch Gründertrennung.)

Insbesondere kleine Unternehmen wollen und müssen dabei jedoch stets handlungsfähig bleiben. Jetzt erstmal ein großes Change Projekt anzusetzen, dafür fehlen Zeit, Ressourcen und irgendwie auch die Priorität. Das Geschäft muss weiterlaufen, und es braucht Ruhe statt noch mehr Fragezeichen. 

 

Professionelle Begleitung kann gerade dann jedoch helfen, diese Balance zwischen Veränderung und Stabilität zu gewährleisten. 

Denn Organisationsentwicklung darf und kann pragmatisch sein!  Die Klärung von Stärken und Perspektiven, vor allem die Umsetzung in konkrete, machbare Schritte führen dazu, dass aus Krisen wertvolle Chancen werden.  

Ihr steht an solch einem Umbruch? Dann lasst uns zunächst besprechen, wie eure Herausforderung aussieht und was ihr braucht! 

Ein gemeinsamer Klärungs-Spaziergang bringt meist schon neue Perspektiven und Handlungsspielräume. 

Oder wir besprechen in einem unverbindlichen Kennenlernen, wo ihr euch Unterstützung wünscht. 

Figuren stehen auf einer unterbrochenen Ebene

Wenn ein Bruch das Unternehmen durcheinander bringt

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